JobSlot-Ergebnis

Mit einem JobSlot-Ergebnis kann man Ergebniswerte aus dem Prüfablauf über die Feldbus-Schnittstelle an eine externe Steuerung übertragen. Hierzu muss das jeweilige Ergebnis im EasyOutputTool zugewiesen sein.

Im Kommunikationsexplorer sieht das Eigenschaftsfenster eines JobSlot-Ergebnis nach dem Einfügen wie folgt aus:

Im Feld "Prüfergebnis" kann ein Name des Bausteins vergeben werden.

Unter "Kommunikation" wählt man zuerst aus, von welcher Station man das Ergebnis übertragen will. Anschließend wählt man das entsprechende Ergebnis aus der Liste aus oder trägt den Namen des Ergebnisses direkt ein.

Hinweis: Wenn man ein Ergebnis im Prüfablauf zum EasyOutputTool hinzugefügt hat, wird dieses erst in der Liste dargestellt, wenn das EasyOutputTool einmal ausgeführt und somit das Ergebnis initialisiert wurde.

Der Datentyp wird direkt vom Ergebnis übernommen. Wenn es sich beim Datentyp um eine Liste (z. B. ein String als Liste einzelner Zeichen) handelt, so kann man auswählen, wie viele Einträge dieser Liste übertragen werden sollen.

Als Nächstes legt man fest, ob die Reihenfolge der Bytes dieses Bausteins getauscht werden soll. Die Standard Byte-Reihenfolge ist Big-Endian, für Little-Endian muss das Tauschen aktiviert sein.

Man kann das Startbyte im Datenbereich der Schnittstelle festlegen, die Datenlänge ist abhängig vom Datentyp, beziehungsweise der ausgewählten Länge der Liste.

Abschließend kann man noch einen Standard Wert für das Ergebnis definieren, welcher beim Starten der Prüfung gesetzt wird. Das bedeutet, dass nach dem Auslösen einer neuen Bildauswertung das Ergebnis auf diesen Wert gesetzt wird, bis dass die Prüfung abgeschlossen wurde und ein neues Ergebnis vorliegt, welches dann übernommen wird.

Im Feld "Status" ist der aktuelle Status des Ergebnisses ersichtlich beziehungsweise kann man hier den Signalfluss zur externen Steuerung überbrücken und den Wert des Ergebnisses selbst definieren.